Was ist so gewesen?
Die Woche war eine ruhige, im Sinne von Stresslevel niedrig, aber wiederum herausfordernde Woche, mit viel Fahrerei, beruflich wie privat. Am Montag und Dienstag war ein Beratungstermin bei einem Kunden angesetzt. Aus meiner Sicht ist der Termin recht gut gelaufen, es ging um eine Evaluierung einer Programmstruktur. Der Mittwoch begann mit einem Schreck. Der Abfluss in der Küche war verstopft. Es half alles nichts, Ärmel hochkrempeln und an die Arbeit. Eine Stunde später war der Spuk auch schon wieder vorbei. Arbeitstechnisch war der Tag durch Büroarbeit geprägt, zwischendrin noch schnell den neuen Firmenwagen bestellt. Woraufhin abends die Anreise zur Firmenzentrale erfolgte, da am darauffolgenden Tag ein frühzeitiger Termin anberaumt war. Am Donnerstag dann, unterstützte ich einen Kollegen bei der Initiierung eines Projekts. Am Freitag, wieder im Homeoffice, bereitete ich mich auf ein weiteres Projekt vor, das ich am Samstag durchführen musste. Zwischen dem ganzen Hin und Her hatte ich auch mein Halbjahresgespräch mit meinem Chef, um meine Ziele zu evaluieren, inwieweit ich bereits gekommen bin mit der Umsetzung der Jahresziele, die wir vereinbart hatten. Tja, und am Samstag haben ein Kollege und ich das, am Freitag vorbereitete Projekt durchgeführt. Alles in allem war es eine Woche mit viel Fahrerei. Es war eine Strecke von 1370 km, die ich alleine im Auto saß.
Was für die Gesundheit gemacht?
Drei Spaziergänge mit einer Gesamtlänge von 13,73 km und ein Besuch im Gym mussten diese Woche reichen. Das mit dem Gym wird jetzt hoffentlich sukzessiv wieder aufgebaut. Durch eine Verletzung am Ellbogen konnte ich nur eingeschränkt trainieren. In den vergangenen drei Wochen waren drei Termine für eine Stoßtherapie notwendig, um den Ellenbogen wieder schmerzfrei zu bekommen. Es scheint zu wirken, die Schmerzen sind weg, aber der Doktor meinte, dass ich mit dem Training langsam anfangen soll, also fangen wir langsam wieder mit dem Training an.
Was für die Seele gemacht?
Nö, die Seele ist diese Woche zu kurz gekommen. Keine Zeit für die Muse.
Was für das Können gemacht?
Auch dafür war die Woche leider zu kurz. Heute habe ich mir dann aber die Zeit genommen, Tailscale, ein solches VPN-Tunnel-Dings, auf meinem NAS-System zum Laufen zu bringen. Tailscale läuft schon länger auf allen meinen Geräten, ich wollte aber, dass mein NAS auch unter Tailscale mit einem TLS-Zertifikat versehen wird. Tailscale ist so klasse, durch Tailscale muss ich keinen Port auf meinem Router mehr freischalten. Das gibt mir einfach ein sichereres Gefühl.
Was geplant?
Richtung Jahresende wiederhole ich den Life- und Time-Mastery-Kurs von Carl Pullein. Diesen habe ich zum ersten Mal letztes Jahr gemacht und finde, den Kurs zu wiederholen, eine gute Gelegenheit, meine Ziele wieder vor Augen zu halten und gegebenenfalls Kurskorrekturen zu machen.
Was gelesen oder gehört?
Klar doch, wenn man viel im Auto sitzt, dann kann man ja die Zeit zur Weiterbildung benutzen, oder nicht? Diese Woche waren es 16 Podcastfolgen. Davon habe ich 2 nicht zu Ende gehört. Dazu habe ich das Hörbuch Ausgeliefert – ein Jack-Reacher-Roman von Lee Child fertiggehört und das Hörbuch Albert Einstein – Die Biografie von Walter Isaacson angefangen. Das wird ein langes Hörvergnügen. Das Hörbuch ist über 25 Stunden lang. Weitergelesen habe ich auch in dem Buch Digitale Mündigkeit von Leena Simon. Ich denke, dass ich in der kommenden Woche mit dem Buch durch bin. Zwischendurch lese ich gerne auch Blogartikel. Bunt gemischt waren es 31 Blogartikel.
Bis bald und einen schönen Sonntag wünsche ich euch.
MursalinT
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